Humanoide Robotik · Made in Germany

Hardware kann man kaufen.Verhalten nicht.

Wir machen humanoide Roboter zu Kollegen.

Verhaltens-Log · live
GastDE

Entscheidung
  • Ziel erkannt · Ebene 1, Ostflügel
  • Gast steht in der Lobby · 38 m Weg
  • Route frei · Begleitung möglich
Handelt selbst

2 von 4 Fällen enden bei einem Menschen. Das ist kein Fehler, das ist die Konfiguration.
01Angebot

Sie entscheiden, wie weit Sie gehen.

Es sind keine drei Leistungen. Es ist eine Fähigkeit in drei Tiefen.

01
Klarheit

Consulting

Verhalten definieren

Welche Plattform, welcher Use Case, was rechnet sich, was geht in Ihrem Haus überhaupt. Ergebnis ist eine Entscheidung, kein Foliensatz.

02
Fähigkeit

App-Entwicklung

Verhalten bauen

Wir bauen Verhalten für Ihren Roboter. Ihre Abläufe, Ihre Regeln, Ihre Systeme - unabhängig davon, welche Plattform bei Ihnen steht.

03
Betrieb

Hospitality-Humanoid

Verhalten fertig geliefert

Der fertige Roboter. Verhalten vorkonfiguriert, ab dem ersten Tag im Empfangsbereich.

02Ein Arbeitstag

Eine Schicht, von 06:45 bis 02:00.

Ein Hoteldirektor denkt nicht in Features. Er denkt in Dienstplänen.

Uhrzeit
06:45
Position
Lobby & Empfang
Etagen 1–4Lobby & EmpfangRestaurantTagungsraumBarLadestation
06:451 / 1002:00
  1. 06:45

    Vor dem ersten Gast

    Lobby-Rundgang. Zeitungen und Prospekte auslegen, Kaffeestation prüfen, Stühle richten, Auffälligkeiten notieren. Der Frühdienst findet beim Kommen eine fertige Lobby und eine Notiz auf dem Tablet.

    Entlastet: Frühdienst Rezeption
  2. 07:30

    Frühstück

    Gäste am Eingang zum Restaurant begrüßen, Zimmernummer aufnehmen, an einen freien Tisch führen. Bei Andrang die Warteschlange ordnen und ansprechbar bleiben.

    Entlastet: Servicein der dichtesten Stunde des Tages
  3. 09:15

    Check-out-Welle

    Gepäck vom Zimmer zur Lobby, Gepäckaufbewahrung, Rückgabe. Taxi anfordern und den Gast informieren, wenn es vorfährt.

    Entlastet: Rezeption und Concierge
  4. 11:00

    Zwischen den Wellen

    Die unsichtbaren Wege: Rückläufer von den Etagen, Wäschesäcke zum Sammelpunkt, Nachschub zum Etagenwagen. Das sind die Strecken, die im Dienstplan nie auftauchen und trotzdem jeden Tag zwei Stunden fressen.

    Entlastet: Housekeeping
  5. 13:00

    Fragen

    Weg zum Tagungsraum, Öffnungszeiten des Spa, WLAN-Zugang, eine Empfehlung fürs Abendessen. In der Sprache des Gastes, ohne dass jemand am Empfang das Gespräch unterbricht.

    Entlastet: Rezeption
  6. 15:00

    Check-in

    Ankommende begrüßen, Wartezeit überbrücken, den Weg zum Zimmer zeigen, den Aufzug rufen. Der erste Eindruck ist besetzt, auch wenn am Empfang gerade drei Leute stehen.

    Entlastet: Rezeption
  7. 18:30

    Bar und Restaurant

    Gläser und Geschirr abtransportieren, Nachschub holen, Getränke an den Tisch bringen. Die Bedienung bleibt bei den Gästen statt auf dem Weg in die Küche.

    Entlastet: Service
  8. 20:00

    Veranstaltung

    Wegweiser zum Tagungsraum, Namensschilder ausgeben, Getränkerunden, Nachzügler einweisen. Aufgaben, für die sonst eine Aushilfe eingeplant wird.

    Entlastet: Bankett
  9. 22:45

    Nachtdienst

    Rundgang durch die öffentlichen Bereiche. Türen, Fenster, Licht, liegengebliebene Gegenstände. Anfragen aufnehmen, wenn der Empfang unbesetzt ist, und an den zuständigen Menschen weitergeben.

    Entlastet: Nachtdienstdie Position, die am schwersten zu besetzen ist
  10. 02:00

    Ladestation

    Übergabebericht für den Frühdienst: was erledigt wurde, was aufgefallen ist, was jemand ansehen sollte.

03Grenzen

Wir sagen Ihnen lieber vorher, was nicht geht.

Zwölf Punkte, die Sie sonst im dritten Workshop erfahren.

  • Er hebt keine Menschen.

    Kein Transfer, kein Aufhelfen, kein Abstützen. Nicht wegen der Kraft, sondern weil ein Fehler hier einen Menschen verletzt.

  • Er trägt nichts über Treppen.

    Stufen geht er nur ohne Last. Mit Gepäck nimmt er den Aufzug oder gibt die Aufgabe ab.

  • Über 5 kg nimmt er nichts an.

    Getränkekisten, Wäschesäcke im Vollzustand, große Koffer - das bleibt beim Menschen oder geht auf einen Wagen.

  • Er räumt keine Spülmaschine ein.

    Geschirr in beliebiger Lage und Verschmutzung sicher zu greifen, funktioniert nicht zuverlässig. Abtransport ja, Einsortieren nein.

  • Nasse Bereiche sind ausgeschlossen.

    Duschen, Poolumgang, Spülküche. Feuchtigkeit und Rutschgefahr sind für die Hardware keine akzeptable Umgebung.

  • Außenwege sind nicht freigegeben.

    Er bleibt im Haus. Kein Gang über den Parkplatz, kein Wechsel zwischen Gebäuden.

  • In sehr lauter Umgebung versteht er Sprache nicht.

    Live-Musik im Saal, voller Frühstücksraum in der Spitze. Dann zeigt er es an, statt zu raten - was langsamer wirkt und richtig ist.

  • Er entscheidet nichts über Gäste.

    Keine Bewertung von Beschwerden, kein Hausverbot, keine Auskunft darüber, wer im Haus ist. Er nimmt auf und gibt weiter.

  • Er ersetzt keine Nachtwache im Rechtssinn.

    Er geht Runden und meldet, was auffällt. Verantwortung und Haftung bleiben bei Ihrem Betrieb.

  • Er lernt im Betrieb nicht von selbst neue Abläufe.

    Neues Verhalten wird gebaut, geprüft und freigegeben. Was er kann, ist absichtlich nachvollziehbar - nicht gewachsen.

  • Ohne WLAN im Bereich arbeitet er nicht.

    Funklöcher im Haus sind vor dem ersten Tag zu schließen. Das gehört zur Vorbereitung, nicht zur Überraschung.

  • Er läuft keine 24 Stunden durch.

    Er muss zwischenladen. Der Dienstplan wird darum herum gebaut, nicht dagegen.

Diese Liste pflegt die Technik, nicht das Marketing. Wenn ein Punkt wegfällt, verschwindet er hier - vorher nicht.

04Team & Kontakt

Drei Gründer, eine Werkstatt, kurze Wege.

Sie sprechen mit den Leuten, die das Verhalten bauen. Nicht mit einem Account Manager.

30 Minuten, ohne Foliensatz.

Sie schildern Ihr Haus, wir sagen Ihnen, was davon heute geht und was nicht. Wenn es nichts für Sie ist, sagen wir das im Gespräch - das ist billiger für alle.